Carl Hegemann

Dramaturg, Autor

Geboren 1949 in Paderborn.

Professor für Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy", Leipzig

War von 1992-95 und von 1998-2006 Dramaturg an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Er studierte Philosophie, Gesellschafts- und Literaturwissenschaften im Frankfurt am Main und promovierte dort 1979 mit einer Arbeit über Deutschen Idealismus und Amerikanische Soziologie, war Chefdramaturg an den Stadttheatern in Freiburg im Breisgau [1989-92] und Bochum [1995-96] und am Berliner Ensemble [1996-98]. Außerdem Lehrtätigkeit an Universitäten und Hochschulen in Frankfurt am Main und Berlin [FU, DFFB, HdK].

Publikationen:
Identität und Selbst-Zerstörung, Frankfurt/Main 1982; Chance 2000 - Wähle dich selbst (mit Christoph Schlingensief), Köln 1998; Kapitalismus und Depression [Hg.] 3 Bände, Berlin 2000/2001; Regelmäßige Beiträge zur Kolumne »1000 Theorien« in der Frankfurter Allgemeinen [Sonntags-]Zeitung [z.T. auch nachzulesen in der Rubrik »Regiecontainer« der Website der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin.]

Desweiteren zahlreiche Aufsätze und Interviews in Zeitungen [u. a. FAZ, TAZ, SZ, ND, Die Zeit], Zeitschriften [u.a. Theater Heute, Theater der Zeit, Spiegel, BerlinerDebatte, Das Argument, Ästhetik und Kommunikation, Kursbuch, lettre international], in Jahrbüchern [Deutsches Jahrbuch für Philosophie, Jahrbuch der Sartre-Gesellschaft], Festschriften [für Jürgen Ritsert, Oskar Negt, Bazon Brock], diverse Fachbuchbeiträge, Spielplan- und Programmheftartikel, Redaktion und Konzeption von ca. 80 Programmheften und -büchern.

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